Um zu verstehen, was die Non-Elbow-Society will, muss man verstehen, wie unsere Gesellschaft in diese Lage geraten ist. Es ist ein Prozess — keine Katastrophe, kein Versagen, sondern eine unvollendete Entwicklung.
Wir leben in einer Gesellschaft, die sich individualisiert hat — aber noch nicht kultiviert. Das Vakuum, das die alten kollektiven Strukturen hinterlassen haben, wird von Ellbogenmentalität, Populismus und Re-Kollektivierung besetzt.
Wir glauben: Es gibt einen anderen Weg. Nicht von oben verordnet. Nicht durch eine charismatische Führerfigur. Sondern durch jeden Einzelnen, der beginnt, seinen inneren Raum zu bewohnen — und anderen dabei Raum lässt.
Das Vakuum, das die alten kollektiven Strukturen hinterlassen haben, ist keine neutrale Zone. Es ist eine politische Todeszone — ein Raum, der unweigerlich von den falschen Kräften besetzt wird, wenn wir ihn nicht selbst füllen.
Um zu verstehen, was die Non-Elbow-Society will, muss man verstehen, wie unsere Gesellschaft in diese Lage geraten ist. Es ist ein Prozess — keine Katastrophe, kein Versagen, sondern eine unvollendete Entwicklung.
Die Non-Elbow-Society beschreibt keinen Utopie-Entwurf. Sie beschreibt einen Prozess — der einzig möglichen Weg, den die Geschichte uns lässt. Und dieser Weg beginnt immer beim Einzelnen.
Die kultivierte Individualgesellschaft ruht auf drei Säulen. Sie wirken nicht additiv, sondern multiplikativ: Fehlt eine, bricht das Gesamtgefüge. Gemeinsam bilden sie den Bauplan der Non-Elbow-Society.
Eine Graswurzelbewegung entsteht nicht durch Mitgliedsanträge oder Spendenaufrufe. Sie entsteht durch Menschen, die anfangen — jeder für sich, jeder an seinem Ort.
Die Non-Elbow-Society ist keine Organisation mit Vorstand, Satzung und Mitgliedsbeiträgen. Sie ist eine Haltung — gelebt von Menschen, die verstanden haben, dass Wandel von innen beginnt.
Wir glauben nicht daran, dass Gesellschaft von oben reformiert werden kann. Wir glauben daran, dass jeder Einzelne, der beginnt, sein eigenes Leben nach dem Non-Elbow-Ethos zu gestalten, einen kleinen aber realen Beitrag zur kultivierten Individualgesellschaft leistet.
Die Bewegung hat keinen Führer. Sie hat einen Bauplan. Und der Bauplan verbreitet sich nicht durch Propaganda — sondern durch Überzeugungskraft.
„Ich mache die unsichtbaren Käfige sichtbar — und zeige dann, wo die Türe ist."
Die Non-Elbow-Society ist nicht aus einer Konferenz oder einer Kampagne entstanden. Sie ist das praktische Pendant zu einem dreißig Jahre gereiften philosophischen System — entwickelt von Wolfgang Baumbast, Philosoph, Autor und Gemeinderat aus Ehingen (Donau).
Baumbast ist kein Akademiker mit Lehrstuhl. Er ist ein Autodidakt mit Haltung — ehemaliger Finanzbeamter, kommunalpolitisch aktiv, seit einem halben Jahrhundert in meditativer Praxis. Sein Werk verbindet analytische Schärfe mit praktischer Erdung.
GROWW steht für Global Rising of Wellbeing and Wealth — den globalen Anstieg des Wohlstands als Ergebnis einer kultivierten Individualgesellschaft.
GROWW ist keine Organisation mit Vorstand und Satzung. GROWW ist eine Idee mit einem Bauplan. Wer den Bauplan lebt, ist Teil der Bewegung — ohne Antrag, ohne Beitrag, ohne Ausweis.
Die Bewegung beginnt innen. Sie wächst zwischen Menschen. Sie verändert schließlich Institutionen. Von unten nach oben. Immer.
Die Non-Elbow-Society ist nicht aus dem Nichts entstanden. Sie ist das praktische Pendant zu einem dreißig Jahre gereiften philosophischen System — dem matriX-eXit-Zyklus von Wolfgang Baumbast.
Sieben Bände, die den Weg von der Diagnose zur Lösung beschreiben. Kostenlos. Für alle. Unter Creative Commons CC BY 4.0.
Texte, Analysen und Positionen zur kultivierten Individualgesellschaft — kein Buch nötig.